Hannover

Unsere Regionalgruppe gründete sich 2008, um in einem überschaubarem Rahmen mit den Vorteilen enger Zusammenarbeit vor Ort eigene Hilfsprojekte entwickeln und in die Tat umsetzen zu können, um so nachhaltig Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten.

Zur Zeit sind wir knapp 20 (auch angehende) Ingenieurinnen und Ingenieure aus den Fachbereichen

-Bauingenieurwesen
-Verfahrenstechnik
-Elektrotechnik
-Maschinenbau
-Umwelttechnik.

Unsere Schwerpunkte liegen auf den Gebieten

-Erneuerbare Energien
-Wasserversorgung
-Abwasser
-Kreislaufwirtschaft.

Um uns voll und ganz auf unsere Projekte konzentrieren zu können und nicht mehrheitlich mit administrativen Aufgaben befasst zu sein, halten wir die Zahl unserer aktiven Projekte klein. Nicht zuletzt muss jedes unserer Projekte fast ausschließlich von uns selbst finanziert werden. Dabei sind wir wesentlich auf Spenden von Unterstützern angewiesen.

Wir treffen uns in regelmäßigen Abständen in der Nordstadt. Wer helfen möchte, sei es durch aktive Mitarbeit oder eine Fördermitgliedschaft, ist herzlich eingeladen, mit uns Kontakt aufzunehmen.

Unsere Adresse: 

Ingenieure ohne Grenzen e.V.

Regionalgruppe Hannover

Güntherstr. 2

30519 Hannover

Hyperlink-Symbol Email

   
   
   
   

Presse

Vortrag "Wasser in Simbabwe" zum Download verfügbar

Der Vortrag "Wasser in Simbabwe" steht in der Rubrik "Aktuelles" im entsprechenden Artikel zum Download zur Verfügung. Hyperlink-Symbol Direkter Link zum Artikel...

   

Für die Presse: Wasser für Simbabwe

Am 02.08.2011 kehrten die Hannoveraner Ingenieur/innen Yvonne Schneider und Christian Koll nach dreiwöchiger Erkundungsreise aus dem südafrikanischen Simbabwe zurück...

 
   
   

Projekte

Projekt in der Erkundungsphase: Wasserversorgung in Chegato, Simbabwe

Bereits seit 20 Jahren pflegt die Evangelisch-lutherische Partnerschaftsgruppe Hannover-Simbabwe  den Kontakt zur Partnergemeinde Chegato in Simbabwe. Nach den politischen und wirtschaftlichen Wirren der letzten Jahre sind die Menschen dort mehr denn je auf Selbstversorgung angewiesen, insbesondere mit dem raren Gut Wasser. Auch den Einwohnern des Gemeindekreises Chegato im Bezirk Midlands, der 160 Km südlich der nächsten Großstadt Bulawayo liegt, fällt die Versorgung mit Wasser sehr schwer. Diese Situation soll in einem neuen Projekt verbessert werden.

 

Projekt in der Erkundungsphase: Abwasserbehandlung mit integrierter Energiegewinnung in einem Schulzentrum in Turin, El Salvador

El Salvador ist mit knapp 7,4 Millionen Einwohnern der kleinste Staat Mittelamerikas. Die Kleinstadt Turin im Osten des Landes verfügt über ein Schulzentrum in dem rund 1200 Schüler aus dem Umland die Klassen 1 bis 9 besuchen.

Eine Entsorgung der Abwässer erfolgt dort bisher lediglich in Sickergruben auf dem Schulgelände. Zu dieser Abwasserproblematik kommt der hohe Bedarf an Brennholz zum täglichen Zubereiten der Mahlzeiten für die Schüler. Gekocht wird in einer schuleigenen Küche mit zugekauftem oder auf dem eigenen Gelände geschlagenem Holz. Daß diese Situation, auch aufgrund der Beeinträchtigung von Küchenpersonal und Schülern durch die Rauchentwicklung beim Kochen, keine Dauerlösung sein kann, wurde schnell deutlich. Ein neues Projekt soll umfassend für Abhilfe sorgen.

   

Abgeschlossenes Projekt: Biogasanlage in El Jicaro, El Salvador

In der Genossenschaft "El Jicaro", El Salvador, wurde von den Regionalgruppen Freiburg und Hannover im Dezember 2009 eine Biogasanlage zur Versorgung der örtlichen Käserei fertiggestellt, um das bisher teuer zugekaufte Propangas zu ersetzen. Als Ausgangsstoff zur Biogaserzeugung kommt eine Mischung aus Mist und Molke zum Einsatz. In Kooperation mit Partnern vor Ort konnte so eine nachhaltige Energieerzeugung für die Käserei realisiert werden, wodurch die Genossenschaft Kosten spart und nebenbei natürlich das Klima schont.

 
   
   
   
   

Unterstützer

Drogeriekette dm

   
dm_logo
   
   
   
   

Um unsere Projekte erfolgreich verwirklichen zu können...

...sind wir nicht nur auf ehrenamtliche Mitarbeiter angewiesen, sondern auch auf finanzielle Mittel. Daher freuen wir uns über jeden einmaligen oder wiederholt zufließenden Geldbetrag. Eine Nennung Ihres Namens/Firmenlogos könnte dann dauerhaft an dieser Stelle erfolgen.

Selbstverständlich stellen wir Spendenquittungen aus und versichern, daß sämtliche Spenden ausschließlich dem ihnen zugedachten Zweck zukommen, der allgemeinen Vereinsarbeit oder Projekten.

Ihre Ingenieur/innen ohne Grenzen, Regionalgruppe Hannover.

Aktuelles

29. Februar 2012, dm-Spendenaktion: Ihr Einkauf und dm bescherten unserem Projekt eine fantastische finanzielle Unterstützung

Die dm-Drogeriefiliale Marktstraße 47 in Hannover's Innenstadt hat am letzten Februartag die Hälfte ihres zwischen 14 und 15 Uhr erzielten Umsatzes direkt unserem Projekt „Energie für die Schulküche – Biogas aus Abwasser“ gestiftet: Sagenhafte 1.200 Euro kamen für Ingenieur/innen ohne Grenzen zusammen

   

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch in das Jahr 2012

Wir, die Mitglieder der Regionalgruppe Hannover der Ingenieur/innen ohne Grenzen, bedanken uns bei allen, die uns im Jahr 2011 unterstützt und mit Rat und Tat zur Seite gestanden haben, und wünschen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in das neue Jahr 2012.

 

27.10.2011: "Wasser in Simbabwe" Ein Vortrag von Ingenieur/innen ohne Grenzen der Regionalgruppe Hannover im Rahmen einer VDI-Vortragsreihe

"Wasser in Simbabwe - Bestandsaufnahme und angepasste LOW/HIGH-Tech Lösungen"

Ende Oktober berichteten die Ingenieur/innen ohne Grenzen der Regionalgruppe Hannover im Rahmen einer VDI-Vortragsreihe über ihre Erkundungsreise nach Simbabwe. Diese Bestandsaufnahme und zukünftige Lösungsansätze  für das Langzeit-Projekt "Wasserversorgung in Chegato" stießen auf reges Interesse und somit füllte sich der Glassaal der Fachhochschule Hannover am frühen Abend für rund zwei Stunden mit mehr als 90 Zuhörern.

   

Auslandseinsätze: Vorbereitungs-Seminar von der Regionalgruppe Hannover organisiert

Am ersten Juli-Wochenende 2011 hatte unsere Regionalgruppe zu einem internen Seminar nach Hannover eingeladen. 25 Ingenieurinnen und Ingenieure unseres Vereins aus ganz Deutschland trafen sich zur Vorbereitung ihrer demnächst anstehenden Auslandseinsätze. Der 1. Vorsitzende der Ingenieur/innen ohne Grenzen, Ralf Knoche, referierte über die Durchführung von Projekten im Rahmen von Auslandseinsätzen. Die Teilnehmer/innen sollen so bestmöglich vorbereitet auf die besonderen Anforderungen eines Arbeitseinsatzes in anderen Kulturkreisen ihre Reisen antreten können. Viele Fragen wurden erörtert und es fand ein reger geistiger Austausch statt. Räumlichkeiten, Verpflegung und Unterbringung wurden von der Regionalgruppe Hannover organisiert. Die teilnehmenden Ingenieur/innen waren mit der dreitägigen Veranstaltung vollauf zufrieden.

 

Danke für Ihre Stimme beim UNESCO+dm-Wettbewerb

Unser Projekt „Energie für die Schulküche – Biogas aus Abwasser“ im Wettbewerb „Ideen Initiative Zukunft“, ausgeschrieben von der UNESCO und der Drogeriekette dm

Leider hat sich unser Projekt bei der Kundenabstimmung zum Erreichen der dritten Runde knapp nicht durchsetzen können. Dennoch möchten wir uns herzlich bei allen bedanken, die für uns gestimmt haben! Am 3. März 2011 wurden uns in der dm-Filiale Marktstraße in Hannover's Innenstadt die Teilnahmeurkunde sowie ein Scheck über beachtliche 250 Euro für das Erreichen der zweiten Runde übergeben.

Ihre Regionalgruppe Hannover der Ingenieure ohne Grenzen e.V.

Informationen zum weiteren Wettbewerb erhalten Sie hier:  Hyperlink-Symbol www.ideen-initiative-zukunft.de